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Zweitmeinung · Festpreis-Check

Ein Software-Angebot über 10.000 bis 50.000 € auf dem Tisch. Und niemand, der es gegenliest.

Bevor du unterschreibst, hole dir eine ehrliche Zweitmeinung: mit belegten Zahlen, einem Fragenkatalog, den du direkt an den Anbieter weiterreichen kannst, und einer klaren Einschätzung, ob Preis und Zuschnitt zu deinem Vorhaben passen. Gerade wenn KI im Spiel ist.

30-min Erstgespräch buchen Kompakt-Check fix 1.450 € · Voll-Check fix 2.450 € · netto

Warum du die Summe nicht einordnen kannst. Und warum das nicht an dir liegt.

Du bekommst ein Angebot für eine Website, eine App, eine individuelle Software oder ein KI-Projekt. Es klingt plausibel, die Summe ist fünfstellig, und du kannst sie nicht wirklich einordnen. Das liegt nicht an dir: Software-Preise sind gerade so in Bewegung wie seit Jahren nicht, weil KI-Werkzeuge die Entwicklungsarbeit verändern. Wie stark sich das auf den Preis auswirkt, hängt komplett vom Projekt ab. Genau deshalb taugt weder „das ist bestimmt zu teuer" noch „das wird schon passen" als Entscheidungsgrundlage.

Deshalb bekommst du von mir immer zwei belegte Zahlen: was der Markt für ein Projekt dieser Art heute aufruft, und was der Aufwand mit modernen Methoden technisch wirklich ist. Beide Zahlen stimmen, sie beantworten verschiedene Fragen. Erst zusammen sagen sie dir, ob das Angebot fair ist.

Und damit das einmal gesagt ist: Ein Angebot prüfen zu lassen ist kein Misstrauen gegenüber dem Anbieter. Es ist das, was du bei jeder anderen Investition dieser Größe auch tust. Gute Anbieter wissen das, und ihre Angebote werden durch die Prüfung besser, nicht schlechter.

Warum ausgerechnet ich.

Ich lese dein Angebot mit drei Brillen gleichzeitig:

  • Als Softwareentwickler: Ist die Architektur vernünftig, der Aufwand plausibel, die Technik von gestern oder von heute? Ich baue selbst täglich mit KI-nativen Werkzeugen und weiß, was Dinge wirklich kosten.
  • Als Marketer: Löst das Projekt dein eigentliches Problem, oder baut da jemand, was sich gut verkaufen lässt? Was davon zahlt auf Kunden, Leads, Umsatz ein?
  • Als Unternehmer: Verträge, Meilensteine, Zahlungsplan, Eigentum am Code, Folgekosten. Ich habe auf beiden Seiten des Tisches gesessen, auch international.

Ein Anbieter erzählt dir eine dieser drei Geschichten. Du brauchst alle drei.

Damit die Zweitmeinung neutral bleibt, gilt eine feste Regel: Ich biete auf das geprüfte Projekt nicht selbst, weder direkt noch über einen vermittelten Entwickler, und ich empfehle dir keinen Ersatz-Anbieter aus meinem Umfeld. Mein einziges Produkt hier ist die Einschätzung. Wäre es anders, wäre die Zweitmeinung keine.

Zwei Pakete, ein Festpreis.

Alle Preise netto, zzgl. MwSt. Dein Aufwand: rund zwei Stunden insgesamt. Unterlagen rüberschicken, 30 Minuten Kontext, 45 Minuten Ergebnisgespräch. Den Rest mache ich.

01

Kompakt-Check

Einordnung, Fragenkatalog, Analyse. In 3 Werktagen.

Belegte Zahlen: Markt-Vergleich und technische Aufwands-Realität, beide mit Quellen. Dazu ein nummerierter Fragenkatalog als PDF, neutral formuliert, direkt an den Anbieter weiterreichbar, und die Analyse, wo das Angebot solide ist, wo es dünn wird, was fehlt. Danach weißt du, ob du unterschreiben, nachverhandeln oder anders bauen solltest. Mit Begründung, nicht mit Bauchgefühl.

02

Voll-Check

Alles aus dem Kompakt-Check, plus Anschauungsmodell und Muster-Angebot.

Die Kern-Abläufe deines Vorhabens zum Durchklicken, mit Spieldaten. Bewusst kein fertiges Produkt: Es beantwortet die Frage „ist DAS gemeint?", bevor jemand Monate baut. Dazu ein Muster-Angebot mit Leistungsmatrix, Meilensteinen mit Zahlung nach Abnahme sowie Eigentums- und Betriebsfragen, zum Danebenlegen. Danach verhandelst du mit einem Referenz-Angebot in der Hand, nicht mit einem Gefühl.

Danach optional: Begleitung der Anbieter-Verhandlung, ebenfalls zum vorab vereinbarten Festpreis je nach Umfang. Kein offener Stundenzähler, auch nicht in der zweiten Halbzeit.

So läuft es ab.

1 · Erstgespräch, 30 Minuten

Du schilderst Vorhaben und Stand. Wir klären, welches Paket passt. Wenn eine Zweitmeinung nichts bringt, sage ich dir das hier.

2 · Unterlagen

Du schickst Angebot, ggf. Lastenheft und was sonst vorliegt. Vertraulich.

3 · Analyse

Ich bewerte das Angebot erst kalt, ohne deine Vorgeschichte, damit die Sachanalyse nicht von Sympathien gefärbt wird. Danach kommt dein Kontext dazu. Jede Zahl im Ergebnis hat eine Quelle.

4 · Gegencheck

Bevor irgendetwas zu dir geht, halte ich die Anbieter-Perspektive dagegen: Wie würde der Anbieter meine Einschätzung zerlegen? Was übersehe ich zu seinen Gunsten? Erst was diesen Pass übersteht, kommt ins Dokument.

5 · Ergebnis

Dokument plus 45-min-Gespräch. Du entscheidest danach selbst: unterschreiben, nachverhandeln oder anders bauen. Alle drei Ausgänge sind ein Erfolg des Checks.

So sieht das Ergebnis aus.

Ein Unternehmer aus meinem Netzwerk bekam 2026 ein fünfstelliges Angebot für eine individuelle Software-Lösung. Ergebnis des Checks: eine Einordnung mit belegten Marktzahlen, ein Fragenkatalog, den er dem Anbieter unverändert weitergeben konnte, ein klickbares Anschauungsmodell des Vorhabens und ein Muster-Angebot als Verhandlungsgrundlage. Er konnte danach auf Augenhöhe verhandeln, ohne die Beziehung zum Anbieter zu beschädigen: Der Katalog war bewusst so formuliert, wie ihn jeder sorgfältige Auftraggeber stellen würde.

Mehr Details nenne ich öffentlich nicht, und das ist Absicht: Vertraulichkeit ist hier Teil des Produkts. Das gilt auch für dich. Du wirst auf dieser Seite nie als Fall auftauchen, außer du entscheidest dich ausdrücklich dafür.

Was Leute fragen, bevor sie buchen.

Bekommt der Anbieter mit, dass jemand gegengelesen hat?

Nur wenn du es willst. Der Fragenkatalog ist neutral formuliert, als Fragen eines sorgfältigen Auftraggebers. Meine Einschätzung selbst bleibt vertraulich bei dir.

Was, wenn das Angebot gut ist?

Dann sage ich genau das, mit Begründung. Auch das ist ein Ergebnis: Du unterschreibst mit ruhigem Gewissen statt mit Bauchgrummeln.

Was prüft der Check, und was nicht?

Er prüft Zuschnitt, Preis-Logik, Aufwands-Plausibilität, Risiken und Vertragsaufbau: die Ebene, auf der die teuersten Fehler passieren. Er ist kein Code-Audit und keine Tiefenprüfung eines laufenden Systems. Wenn dein Fall so etwas braucht, sage ich dir das im Erstgespräch, statt es mitzuverkaufen.

Lohnt sich das auch bei einem kleineren Angebot?

Rechne nüchtern: 1.450 € gegen die Summe, um die es geht, und gegen das, was eine Fehlentscheidung kosten würde. Bei 30.000 € ist die Antwort fast immer ja. Unter etwa 10.000 € lohnt der Voll-Check selten und der Kompakt-Check manchmal, auch das sage ich dir ehrlich im Erstgespräch.

Ist das Rechtsberatung?

Nein. Ich bewerte Technik, Aufwand, Preis und Projektaufbau aus unternehmerischer Sicht. Vertragsjuristische Prüfung macht dein Anwalt, mein Ergebnis gibt ihm die fachliche Grundlage.

Warum Festpreis?

Weil du gerade dabei bist, ein unklares Angebot zu prüfen. Da wäre ein Berater mit offenem Stundenzähler Ironie. Deshalb gilt der Festpreis hier durchgängig, auch für eine Verhandlungsbegleitung danach.

Bevor du unterschreibst: 30 Minuten reden.

Kostenfrei, unverbindlich, ohne Verkaufsskript. Wenn der Check für deinen Fall nichts bringt, sage ich dir das im Gespräch und du hast eine Sorge weniger. Das Angebot liegt auf dem Tisch, entschieden wird so oder so. Die Frage ist nur, auf welcher Grundlage.

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