12 Tage Coaching für dein Unternehmen. Bund und EU übernehmen 80 %.
Als autorisierter INQA-Coach begleite ich kleine und mittlere Unternehmen dabei, Digitalisierung und KI so im Alltag zu verankern, dass sie nach dem Coaching ohne mich weiterlaufen. Mit deinem Team, bei euch im Betrieb, staatlich gefördert.
Öffentlich prüfbar: mein Eintrag auf der offiziellen INQA-Coaching-Karte.
Was INQA-Coaching ist, in drei Absätzen.
INQA-Coaching ist ein Förderprogramm des Bundesarbeitsministeriums, kofinanziert aus Mitteln der EU. Die Idee dahinter: Kleine und mittlere Unternehmen sollen sich professionelle Begleitung für die Arbeit der Zukunft leisten können, ohne dass das Budget zur Hürde wird. Deshalb sind 80 % der Beratungskosten gefördert.
Das Coaching läuft nicht als Vortrag von außen. Deine Beschäftigten erarbeiten die Lösungen selbst, in einem festen Ablauf mit einem Lab-Team aus dem eigenen Haus. Ich bringe Methode, Erfahrung und den Blick von außen mit. Das Programm schreibt diese Beteiligung verbindlich vor, aus gutem Grund:
Was das Team selbst gebaut hat, nutzt es auch.
Gearbeitet wird entlang von sechs sogenannten Gestaltungsfeldern. Dahinter stecken die Themen, an denen Betriebe heute hängen: Arbeitsorganisation und Prozesse, digitale Technologien und KI, Führung, Zusammenarbeit und Kultur, Kompetenzen der Beschäftigten, neue Geschäftsmodelle. Ich bin für alle sechs autorisiert. Die Richtung legt ihr im Kick-off fest, danach ist sie für das Coaching verbindlich. Mein Schwerpunkt in der Praxis: KI-Enablement für Geschäftsführung und Teams, digitale Arbeitsorganisation und Führung im Wandel.
Was es dich wirklich kostet.
| 12 Beratungstage à 1.200 € | 14.400 € netto |
| Zuschuss (80 %) | + 11.520 € |
| Dein Eigenanteil | 2.880 € netto |
Das sind 240 € pro Beratungstag. Die 1.200 € sind übrigens kein selbst gewählter Anker, sondern der Höchstsatz, den das Programm vorgibt. Kleinere Umfänge sind genauso möglich, zum Beispiel 8 Tage mit 1.920 € Eigenanteil. Was zu eurem Vorhaben passt, klären wir im Erstgespräch.
Ehrlichkeit gehört dazu: Die Förderung läuft im Erstattungsprinzip. Du zahlst meine Rechnungen zunächst selbst, nach Abschluss und Prüfung erstattet dir die Bewilligungsbehörde 80 %. Damit das planbar bleibt, stelle ich monatliche Teilrechnungen über die Laufzeit, du weißt vor dem Start genau, wann welcher Betrag fällig wird, und kannst das gegen deine Liquiditätsplanung legen. Reise- und Materialkosten sind nicht förderfähig und kommen separat dazu, auch das steht vor Beginn schwarz auf weiß im Angebot.
Für wen das Programm gedacht ist.
Die Förderkriterien sind klar geregelt. Das spart uns beiden den Termin, wenn es nicht passt.
Passt, wenn
- ihr ein rechtlich selbstständiges Unternehmen seid, auch als Freiberufler oder gemeinnützige Organisation, mit Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland.
- ihr weniger als 250 Beschäftigte habt (und max. 50 Mio. € Umsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme).
- es euch seit mindestens 2 Jahren gibt und mindestens eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle besteht.
- ihr bereit seid, Beschäftigte wirklich zu beteiligen: Die Lösungen entstehen im Lab-Team eurer Mitarbeitenden, nicht in der Chefetage.
- ihr Digitalisierung oder KI angehen wollt und akzeptiert, dass Veränderung einige Monate braucht.
Passt nicht, wenn
- ihr schon einmal am Programm teilgenommen habt. Die Förderung gibt es einmal pro Betrieb.
- die öffentliche Hand 25 % oder mehr der Stimmrechte hält.
- ein Insolvenzverfahren oder eine Zwangsvollstreckung läuft.
- ihr eine reine Tool-Schulung sucht. Dafür gibt es meine Workshops, ungefördert und schneller.
- es um Personalabbau gehen soll. Schließt das Programm aus, und ich auch.
Der Weg zum geförderten Coaching.
1 · Erstgespräch bei mir, 30 Minuten
Wir klären, ob dein Vorhaben und die Förderkriterien zusammenpassen. Kostenfrei, unverbindlich.
2 · Erstberatung bei der INQA-Beratungsstelle
Die regionale Beratungsstelle (IBS) prüft die Förderfähigkeit und stellt den INQA-Coaching-Scheck aus. Ich sage dir vorher genau, welche Unterlagen du brauchst, und begleite dich durch die Formulare. Wichtig: Der Coaching-Vertrag darf erst nach dieser Erstberatung geschlossen werden.
3 · Initialphase
Interviews mit Beschäftigten, Analyse entlang der Gestaltungsfelder, Kick-off-Workshop. Hier legt ihr verbindlich fest, woran gearbeitet wird.
4 · Innovationsphase
Drei Arbeitsphasen à rund 4 Wochen. Dein Lab-Team entwickelt und testet Lösungen im Alltag, ich begleite mit Planungs- und Auswertungssitzungen.
5 · Lernphase und Abschluss
Evaluation, Abschlussbericht, Übergabe. Dein Unternehmen reicht danach den Verwendungsnachweis ein und bekommt 80 % erstattet. Einige Monate nach dem Ende führt die Beratungsstelle noch ein Abschlussgespräch mit euch, ohne mich. Auch das gehört zum Programm.
Was am Ende da ist: umgesetzte und im Alltag getestete Lösungen aus drei Arbeitsphasen, eine Roadmap für den Weg danach, die vollständige Programm-Dokumentation, und ein Team, das den Weg selbst weitergehen kann. Das ist der Maßstab, an dem ihr mich messen dürft.
Dauer: in der Regel 4 bis 6 Monate, maximal 7 (in Ausnahmefällen verlängerbar).
Euer Aufwand, ehrlich beziffert: Lab-Team-Mitglieder mindestens 2 Stunden pro Woche während der Arbeitsphasen, die Lab-Team-Verantwortliche rund 4 Stunden pro Woche, die Geschäftsführung in den Lenkungsterminen, bei kleineren Betrieben auch enger dabei. Wer euch weniger verspricht, verkauft euch ein anderes Programm.
Die Fragen, die mir Geschäftsführer wirklich stellen.
Sind wir überhaupt förderfähig?
Die Kurzprüfung dauert im Erstgespräch fünf Minuten: Unternehmensgröße, Standort, Alter des Betriebs, keine frühere Teilnahme. Die formale Prüfung macht danach die IBS. Bis dahin unterschreibst du nichts.
Was ist, wenn die Beratungsstelle ablehnt?
Dann hast du 30 Minuten Erstgespräch und einen Termin bei der IBS investiert, sonst nichts. Kosten entstehen dir bis zum Coaching-Vertrag keine, und der wird erst nach der Erstberatung geschlossen. Genau deshalb ist die Reihenfolge so herum.
Wie viel Papierkram kommt auf uns zu?
Es ist ein Bundesprogramm, es gibt Formulare. Den Antrag stellt dein Unternehmen über das Förderportal, ich kenne jedes Formular und begleite den kompletten Weg von der Interessenbekundung bis zum Verwendungsnachweis. Kalkuliere auf deiner Seite wenige Stunden, verteilt über die Laufzeit.
Wann sehen wir das Geld?
Nach Abschluss und Prüfung des Verwendungsnachweises erstattet die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See als Bewilligungsbehörde 80 % der Beratungskosten. Bis dahin gehst du in Vorleistung, mit monatlichen Teilrechnungen statt einer großen Summe. Wer dir sofortige Auszahlung verspricht, kennt das Programm nicht.
Was hat das konkret mit KI zu tun?
KI ist bei mir der häufigste Anlass fürs Coaching: Ein Team soll die Werkzeuge wirklich nutzen, Angebote und Berichte schneller schreiben, Wissen aus Köpfen in Systeme bringen. Das Programm liefert dafür Methode und Förderung, die konkreten Themen legt ihr im Kick-off fest.
Müssen es 12 Tage sein?
Nein. 12 Tage sind das Maximum, der Umfang richtet sich nach eurem Vorhaben. Der Fördersatz von 80 % gilt unabhängig davon.
Was kommt nach dem Coaching?
Das erklärte Ziel des Programms: Ihr könnt eigenständig weitermachen. Wenn ihr danach weiter mit mir arbeiten wollt, geht das, aber ungefördert und als getrenntes Mandat. Das sage ich so klar, weil Anschluss-Verkauf getarnt als Coaching genau das ist, was dem Programm seinen Ruf versaut.
Wie lange gibt es das Programm noch?
Die aktuelle Richtlinie läuft bis Ende 2029. Coaching-Schecks werden bis zum 30. Juni 2028 ausgegeben, das Coaching selbst muss bis Ende 2028 abgeschlossen sein. Klingt lang. Aber: einmal pro Betrieb, und ich führe jedes Coaching selbst durch, meine Kapazität ist begrenzt.
Wer da coacht.
Ich kenne die Lage im Mittelstand aus der Praxis, als Geschäftsführer mit eigenem Team und aus 15 Jahren operativer Digitalisierungsarbeit, von der Werkhalle bis zum Landratsamt. Als INQA-Coach verbinde ich die Methode des Programms mit dem Werkzeugkasten eines Praktikers, der KI täglich selbst einsetzt, nicht nur darüber redet. Mein Stil: direkt, konkret, mit Raum für die Menschen, die die Arbeit tatsächlich machen.
Prüfbar statt behauptet: mein Eintrag auf der INQA-Coaching-Karte und meine Auftritte. Referenzen aus 15 Jahren gibt es im Gespräch, mit Namen und Nummer, nicht als anonyme Logos.
Der nächste Schritt ist ein Gespräch. Kein Antrag, kein Vertrag.
30 Minuten, ehrlich, ohne Verkaufsskript. Am Ende weißt du, ob INQA-Coaching für euch passt, was es kostet und wie der Weg zum Scheck aussieht. Und eins noch, weil es stimmt: Die Förderung gibt es einmal pro Betrieb. Ob ihr sie für dieses Vorhaben einsetzt oder für ein wichtigeres aufhebt, ist genau die Frage fürs Erstgespräch.